Montag, September 19, 2005

XXX-Mutanten

Auf den Punkt gebracht.

Kommentare:

talia hat gesagt…

Du bist Out of Trend.
Es gibt hier Rapper mit 10x mehr Talent.
Ich mach klick klack baller baller klick klack boom,
ich bin so Cool ich bin so Hype,
Ich bin das Orginal nicht der Prototype,
verstehs zu rhymen und noch besser zu chillen,
du hast nix drauf,ich werd dich killen.
Schreib nur weiter so nen Stuss
Schluß!

( bitte,schön rhytmisch lesen,mit Takt im Hintergrund)

F hat gesagt…

*verhaspel*

schroeder hat gesagt…

habs auch versucht... bin zu doof [als Takt hatte ich mir den Cowboy Jim aus Texas vorgestellt]

schoko-bella hat gesagt…

yo yo yo... schon klar, das ihr das nicht drauf habt... seid ja auch keine vollkonkrete checker, right?! ;-)))
*lachmichtot*

die-kleine-anja hat gesagt…

alta ma wieder voll der korrekte aggro-style! das so fääät mann - das sind echt voll die tighten flows von den bitches und den ganzen homies. ich meine was geeehtn ej - fäät oder was?
altaaa scheck das ma ab ej


oder so.

F hat gesagt…

Jo!

*brennende Mülltonne anzappel*

Watz hat gesagt…

Word!

MC Winkel hat gesagt…

Ich könnte Berge kotzen, wenn ich immer noch sehe wie Leute HipHop mit brennenden Mülltonnen oder einfachem "Yo"-Gepose bewerten.

Wenn man sich einmal tiefer damit beschäftigt merkt man schnell, das hinter dieser Kultur weitaus mehr steht. Klar sind die "Gangsta´s", die "Aggro-Berlin-Asis" oder die dusseligen "Goldketten-mit-dirty-Hühner-vor-Benz/Beamer-posenden Halbgaren" leider auch Teil dieser Bewegung, aber nur ein ganz kleiner, welcher von der "eigentlichen" Community wenig geschätzt wird.

Aber so ist es doch überall, ohne Ying kein Yang.

Ich schäme mich mit den o.a., natürlich sind die Wanker in dem auf "stophiphop" beschriebenen Artikel peinlich. Dennoch werde ich immer hinter dieser Kultur stehen.

Hört Euch einfach mal Platten von "A tribe called quest", "Common", "The Roots" oder "Gangstarr" an und sagt mir, wo da der Anspruch fehlt!?

F hat gesagt…

Wenn man sich nicht tiefer beschäftigt, dann ist es in erster Linie eine Gefühlsentscheidung, ob man eine Musik als glaubwürdig und seine eigene anerkennt, oder ob man sie ablehnt. Da trifft die Platitüde "Über Geschmack lässt sich nicht streiten" ganz gut, und erstickt weiteren Streit.

schoko-bella hat gesagt…

ey, ma schön locker, ey...
jetzt mal ernst,
das ist doch überall so, bei den anhängern der elektronischen musik sind es die stachelhalsbandtragenden-riesenschlag
tragenden-pillenfresser die das bild verzerren.
leben und leben lassen, sonst haben wir ja nichts mehr zu lachen, oder?!
ich liebe hiphop wegen cypress hill und den beastie boys und ich liebe elektronische musik wegen depeche mode und yellow (denn damit fing alles an)
Peace! ;-)

dielux hat gesagt…

allen anfang macht der sound. und wer nicht auf "beats and rhymes" steht, der soll's eben lassen. lustig find ich nur, dass immer wieder nur die hirnis wie sido, eko fresh, bushido und wie sie nich alle heißen, von "rockern" (die auf stophiphop.com wohlgemerkt "ich hasse intollerante menschen" in der signatur stehen haben...) als stellvertretend für eine musikbewegung gesehen werden, die weitaus mehr mit den ursprüngen der modernen unterhaltungsmusik zu tun hat als böse rockmusik.

gutes beispiel: the pharcyde. die sind teils so extrem jazzig und damit ursprünglich, wie es rock niemals sein wird. über dem ganzen gepose darf man doch die roots des ganzen nicht vergessen und vor allem die intentionen, die dahinter stehen.

ich find aggro auch scheiße und behämmert, keine frage. genau wie g-unit (geht mir derbe auf den senkel).

mos def sagte so schön: "elvis presley ain't got no soul, little richard is rock'n'roll". schwarze musik eben.

F hat gesagt…

Kryptisch. Ich muss noch viel lernen. =)

dielux hat gesagt…

immerhin gibt's schon steckrüben.

maciej hat gesagt…

klar, allmählich wärs einfach mal angebracht diese beknackten klischees hinter sich zu lassen.
aber dann versteh ich sprüche wie "die sind teils so extrem jazzig und damit ursprünglich, wie es rock niemals sein wird" nicht.
ich liebe pharcyde... aber heisst das, das so jemand wie z.b. billy cobham nicht auch ne rockplatte machen kann, die jazzig ist? oder ne jazzplatte, die rockig ist meinetwegen..

who says a jazz band
can't play dance music?
who says a rock band
can't play funky?
funkadelic

und sagt jetzt nicht, der clinton hätte keine ahnung, nur weil er saxofon spielt ;)

dielux hat gesagt…

ich hab damit eindeutig nicht leute wie billy cobham gemeint. mos def (gern genommenes beispiel) hat ein hip hop-album gemacht, dass den meisten kritikern zu rockig war (als exempel dafür, dass sich rock und hip hop auch gut vertragen können).
klar schließen sich rock und jazz nicht aus, schließlich stammt das eine vom anderen ab. aber betrachten wir den durchschnitt. und die durchschnittliche (man muss wohl auch anfügen: von den stophiphop.com-beteiligten menschen) rockmusik hat meines erachtens null bezug dazu, wo sie herkommt. nicht umsonst war miles davis der erste, der etwas in richtung rockmusik, wie man sie heute kennt, gemacht hat.

aber es is für den black-music-hörer wohl das gleiche wie für den rocker: die klare abgrenzung zwischen schutt und gold im jeweils anderen gebiet fällt schwer.
auch wenn ich nichts gegen gute rockmusik habe, aber gröhlerei und schreierei hat für mich nicht viel mit musik zu tun.

ich banause.

maciej hat gesagt…

hmmm, genau das ist die argumentation von der rockerseite. was hat reine rhythmusfixierung versetzt mit etwas gereime mit musik zu tun? oder, o graus, elektronische musik..au weia!
da könnte man ja ebenso gut eine stahlwerksinfonie schreiben oder sowas ;)
die schwierigkeit deiner aussage zeigt sich am ehesten finde ich in der zahl der bekannten schwarzen rockbands,denn darauf läuft sowas implizit hinaus: weisse machen rock, schwarze machen "black music" (was auch imemr das ist)
mir fallen jetzt spontan 4 schwarze rockbands ein: living colour, fishbone, 24-7 spyz und die bad brains.
gibts keine schwarzen, die techno oder house produzieren oder punkrock machen?

klar haben die jungs bei stophiphop wenig plan, aber ich finde eben beide argumentationsweisen unsinnig, denn sie basieren auf klischees.

dielux hat gesagt…

hab ich nie bestritten.
und denk nochmal nach, auf dem electronic-sektor gibt's recht viele schwarze. und hör parallel resp. hintereinander SoaD und the pharcyde, dann weißt du vielleicht, was ich meine.

maciej hat gesagt…

dielux - schade dass du meine ironische anspielung nicht verstanden hast. werde mich in zukunft bemühen das zu unterlassen.
hip hop, techno, electro, house, disco das ist alles "black music" -
may, atkins, banks, levan, knuckles,saunderson, das sind alles schwarze!
aus diesem grund wärs vielleicht schlauer das als dance music zu definieren. dadurch entgeht man der dämlichen farbcodierung. andererseits kann aber auch stravinsky dancemusic sein. du siehst, alles nich so leicht.

ich schätze ich weiss, was du meinst, du magst einfach ne gewisse rhythmik und melodieführung. aber alles was darüber hinausgeht ist halt nicht dein ding. ist ja auch ok.
aber dem sollte man den rang der musik nicht absprechen, nur weil mans nicht vesteht, hmm?

dielux hat gesagt…

bitte auf etwaige ironie aufmerksam machen, wenn möglich.

maciej hat gesagt…

gebongt

Anonym hat gesagt…

Excellent, love it! » »

Anonym hat gesagt…

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