Mittwoch, Januar 30, 2008

Nur einen Katzenwurf entfernt

Warten ist das Härteste. Mein Chef folgt jetzt helleren Trompeten und geht. Die Abteilung baldowert führungslos vor sich hin. Das Zerren hinter den Kulissen hat begonnen. Kleine Informationshäppchen dringen durch den Flur und explodieren in jedem Gehirn anders. Die Gerüchteküche hat schon vier Töpfe verloren. Namen werden verbrannt. Die Schmeichelei gegenüber dem Sekretariat nimmt zu, ebenso die Aggressivität des Büros. Die Felle werden nicht verteilt, sie werden geraubt. Mastinolächeln tropft von allen Lippen, vielleicht noch schnell ein Kaffee, was weißt du, was ich nicht weiß? Mein Arbeitskreis spielt toter Mann. Die Töchter bringen ihre Ohren in Sicherheit. Die Mundwinkel weichen der Spannung aus. Wir wissen nicht, ob wir implodieren oder explodieren sollen. Gespräche werden geführt, Terrain gesondert, Chancen und Risiken, wir sind die Seeräuber. Kein Rückruf. Das Erbe wird zerpflückt, es fliegt auseinander, was auseinander gehört. Worauf kam es noch gleich an?

Montag, Januar 28, 2008

Das ganz normale Höllenritt

Dieses Stöckchen werde ich aufnehmen und etwas zurechtschnitzen. Denn ich möchte keine Fotos von der Kleinen veröffentlichen, und auch keine mit schwarzen Balken, das ist so unfreundlich. Trotzdem helfe ich gerne, die Schlafsituation zu verdeutlichen, mit Hilfe des original Dialoges von letzter Nacht:

2:40 Uhr: Räbääää, räbäääää...
Er: Vielleicht schafft sie´s allein.
2:42 Uhr: RÄBÄÄÄÄ, RÄBÄÄÄÄÄ....
Er: Mist (steht auf, torkelt über den Flur ins Kinderzimmer). Hallo, was ist denn los?
Sie (die Kleine): Keks!
Er: Na, jetzt ist Schlafenszeit, da gibt´s keine Kekse!
Sie: Keks!
Er: Hm, vielleicht möchtest du lieber was trinken?
Sie: Keks!
Er: Das geht wirklich nicht.
2:44 Uhr: RÄBÄÄÄÄ, RÄBÄÄÄÄÄ....
Er: Komm, ich nehm dich erstmal auf den Arm.
Sie: Arm!
Er: So, jetzt kannst du wieder einschlafen.
Sie: Schlafen (reisst die Augen auf, führt einen Finger in mein Gesicht). Nase!
Er: Ja, das ist meine Nase, aber jetzt solltest du schlafen.
Sie: Auge. (pikt ins Auge)
Er: Auge. Ja. Ich singe dir was (setzt zum Singen an, russisches Schlaflied)
Sie: Auge. (pikt ins andere Auge)
Er: (summt) Schlaf mein Kindchen, schlaf ein Schläfchen.
Sie: Mund.
Er: Bajuschki Baju.
Sie: Sitzen.
Er: Ja, wir setzen uns zusammen hin. Dann kannst du die Augen zumachen.
2:50 Uhr: Laufen.
Er: Nein, jetzt wird nicht gelaufen. Morgen kannst du wieder laufen.
Sie: Laufen.
Er: Nein, es ist doch ganz dunkel. Da fällst du nur hin.
Sie: Schlafen.
Er: Richtig, genau. Ins Bett?
Sie: Bett.
Er: (legt sie hin) Jetzt geht´s ins Bett (schläft 10 Sekunden über das Bettgitter gelehnt ein)
Sie: (legt sich hin, reisst die Augen auf) Arm!
Er: Du wolltest doch gerade ins Bett.
Sie: Arm!
Er: Wir wollten doch schlafen. Ich wollte was singen.
Sie: Singen, Arm!
Er: Okay (nimmt sie hoch, in Brustkorb und Rücken knackt irgendwas)
Sie: Singen.
Er: (singt) Bajuschki Baju.
Sie: Sitzen.
Er: Willst du gar nicht schlafen?
Sie: Siiiiiiietzen!
Er: Okay (setzt sich hin)
2:55 Uhr: Hand. Laufen.
Er: Es ist zu dunkel.
Sie: Bett. Hand.
Er: Ich leg dich hin. Dann kannst du dich schön ausruhen (legt sie hin, Decke drüber, Puppe in den Arm, Hand in Hand, der Bettgitter drückt in der Achsel)
Sie: Bett (es klingt erleichtert)
Er: Ja, schön, da kannst du dich schön ausschlafen.
3:00 Uhr: Keks!
Er: Das hatten wir doch schon besprochen, du kannst etwas trinken.
Sie: Trinken!
Er: (gibt ihr was) So, der Durst ist auch gelöscht.
Sie: Schlafen.
Er: Genau. Soll ich noch was singen?
Sie: Singen.
Er: Bajuschki Baju.
Sie: Singen.
Er: (irritiert) Mach ich, mach ich (singt, bemüht sich, die Töne zu treffen)
Sie: Keks.
Er: Nein.
Sie: Arm.
Er: Schlafen.
Sie: Arm!
Er: Schlafen.
Sie: ARM!!
Er: Na gut, einmal noch.
Sie: Keks.
Er: Schlafen.
Sie: Sitzen.
Er: (...)
(nach sechs weiteren Varianten mit Auf-den-Arm-Nehmen und Wieder-Hinlegen gibt er auf und nimmt sie mit einer Handvoll Keksen mit ins Elternbett. Man macht kein Auge zu, das Kind hustet den Rest der Nacht. Am nächsten Tag beschließen die Eltern, ein breiteres Bett zu kaufen. Teak muss es schon sein. Die Diskussion um das zweite Kind kommt wieder in Gang.)

Freitag, Januar 25, 2008

Achtung: Selbstmitleid mit Begründung

Was haben Schmerzmittel und geblümte Vorhänge gemeinsam? Sie sind nichts für echte Kerle. Dachte ich. Kann aber ab jetzt nur noch stimmen, wenn ich kein echter Kerl bin. Mein Hut, der hat drei Ecken.

Auch ohne eine Nachnominierung durch Heiner Brand habe ich mir am Sonntag bei einem Handball Auswärtsspiel eine Rippe gebrochen. Brechen lassen. Untere Liga. Ich stand einfach zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort. Gründlich falsch. Der Angreifer war frei durch, konnte werfen, aber ich stellte mich ihm noch in den Weg. Seine Schulter traf mich mit voller Wucht und knallte mich für ein paar Minuten in ein Zeitloch. Etwas knackte. Ein Riss in mir. Derbe Erinnerungen an meinen Kreuzbandverlust vor acht Jahren krochen mir in die Magengegend und setzten sich dort auf die Schaukel. Nur war der Schmerz etwas hochgerutscht. Dumpfer.

Zu den Schmerzen, die erst nach drei Tagen ihren Fächer richtig zur Entfaltung brachten, kommt noch das Gefühl, keine Luft zu bekommen. Ich bin zwar sonst kein Freund tiefer Atemzüge, aber wenn es nicht weiter geht, weil der Brustkorb sperrt, als hätte man einen Vogelkäfig angezogen, dann ist das ätzend.

Beschissen vor allem die Nächte, weil ich nicht weiß, wie ich liegen soll. Es wird einfach nicht dunkel, innen leuchtet es grün und blau. Der Mond hängt bräsig vorm Fenster und glotzt mit pockigem Gesicht Unfall. Nichts geht mehr. Der Arzt sagt, das kann vier Wochen dauern.

So schlucke ich zwei verschiedene Schmerzmittel und bringe mich durch den Tag. Alle drei Stunden wird es regelmäßig unerträglich, und ich drücke einmal mehr eine kleine weiße Pille durch das Aluminium. Hat jemand die Handynummer von Ami Winehouse?

Absolut jämmerlicher Post, pure Zeitverschwendung.

Dienstag, Januar 22, 2008

Montag, Januar 21, 2008

Heimgezahlt

Manchmal gehe ich durch einen Supermarkt. Ich weiß nicht genau, warum ich mir das öfter als nötig antue, aber jedes Mal befällt mich der gleiche Verdacht: Es gibt da keine Lebensmittel, es gibt nur Müllverklappung in bunten Schachteln. Verarsche auf hohem Niveau. Käse, der kein Käse ist, nicht mal geronnene Milch. Das, was man kaufen will, ist nur in Spuren vorhanden, höchstens. Wenn´s gut läuft. Diesmal, auf meinem Weg durch den Markt, machte ich aber überdies den Fehler, mir ein paar der Inhaltsangaben auf den Verpackungen durchzulesen, spaßeshalber, dache ich. Aber der Ulk ging nach hinten los, ich musste würgen, weil ich sah und las, ich dachte zu viel, es schlug auf den Magen, und ich erbrach mich schließlich in das Regal.

***

Später am Abend ereifern wir uns dann:

Stell Dir vor, Du siehst Weizäcker mal am Bahnhofskiosk.

Oder von Pierer mal beim Spar einkaufen.


Oder Bernotat beim Minimal.

Im Penny.

Bei Plus!

Zum Aldi!

Lidl!

Freitag, Januar 18, 2008

Tafelsilber

Meine Mutter erzählte mir als Kind eine Geschichte von einem Mann, der einen schweren Unfall hatte. Er saß ein paar Jahre im Rollstuhl, fing dann aber an, hart zu trainieren. Hat gekämpft, mit eisernem Willen, geschuftet. Und dann, nach einiger Zeit, konnte er bei den Olympischen Spielen mitmachen und hat eine Medaillie gewonnen.

Mich hat diese Geschichte damals beeindruckt, eine Zeitlang hat sie mir auch etwas bedeutet. Und jetzt frage ich: Ist die Geschichte wahr?

Donnerstag, Januar 17, 2008

Melde mich kurz zwischen zwei Kartons. Umzug in ein größeres Büro ist eine feine Sache, besonders dann, wenn es auch heller ist. Nur die Gesellschaft kann man sich nicht immer aussuchen. Na ja.

Mittwoch, Januar 16, 2008

Nachtrag

Es treibt der Wind im Winterwalde
Die Flockenherde wie ein Hirt;
Und manche Tanne ahnt, wie balde
Sie fromm und lichterheilig wird,
Und lauscht hinaus. Den weißen Wegen
Streckt sie die Zweige hin – bereit,
Und wehrt dem Wind und wächst entgegen
Der einen Nacht der Herrlichkeit.
(Rilke)


Alles ist irgendwie krumm
und andersherum
also regelrecht
schlecht.
(Janosch)

Dienstag, Januar 15, 2008

Heute:

Keine Tipps. Keine guten Ratschläge.

Ich höre zu und nehme ernst.

Montag, Januar 14, 2008

Schindlers Schnitzel ist zu.

Ich so nachts zum Dönermann rein: Hey, Dönermann, einmal Gyros mit Tzatziki.
Brüllt der mich an: Tzaziki ist Griechisch, Mann, seh ich aus wie griechische Hakennase?
Ich einen Schritt rückwärts: Na, dann eben Chicken Teriaki.
Er so: Bei mir kriegste auch keine Schweinefleisch, du Aasfresse.
Ich: Na, wie wär´s dann mit lecker frischem Tartar?
Dönermann sauer: Willst Du mich verkohlen, ja?
Ich so: Wieso, grillst Du den Döner jetzt?
Er wirft mit einem offenen Brot mit Weißkraut (herausschleudernd) nach mir.
Flatsch.
Ich hungrig auf die Straße, Zeitloch, fade out.

Donnerstag, Januar 10, 2008

Mittwoch, Januar 09, 2008

Flügel

Auf dem Weg zur Arbeit sehe ich eine tote Taube auf dem Bürgersteig liegen, wie schlafend streckt sie einen Flügel schützend zur Seite. Aber der Blick ist gebrochen, auch ihr Genick. Fühle mich liebevoll solidarisch mit der Taube und wünsche ihr im Vogelhimmel nur das Beste. Hier unten ist ja derzeit eher Grau als Blau.

Ein Stückchen vor mit geht so ein junger Lockenkopf mit Jeans, den Schritt verlängert bis in die Kniekehlen, locker in der Hüfte, drei Strickpullis übereinander. Ganz weit vorne sehe ich sie. Ihm entgegen kommt ein Mädchen, fast junge Frau, mit einladend blondem Gestrüpp auf dem Kopf und einer Nase, ja, einer Nase. Kinn im Schal versenkt, ein süßer Wind. Die beiden Unbekannten sehen sich an, sehen sich zweimal an, sehen sich lange an, gehen aneinander vorbei. Ein paar Schritte weiter dreht er sich um, lächelt, grinst, freut sich, guckt ihr nach, geht rückwärts weiter. Sie senkt den Kopf, als spüre sie seinen Blick noch im Rücken, lächelt in sich hinein, legt ihre Hand auf ihr Herz.

Mein Tag hat gut angefangen. Es findet also noch statt.

Dienstag, Januar 08, 2008

Irgendwas muss anders

Derzeit sollte man mich nicht fragen, wie es mir geht. Meine Arme hängen wie ausgeleiert an meiner steinernen Schulter, aber sie schwingen nicht. Die Finger fühlen sich gebrochen an, als habe jemand mit dem Hammer jedem einzelnen das Leben herausgeprügelt. Das Herz schlägt von der Innenwelt abgeschnitten den falschen Takt, vom Bauchnabel abwärts gibt es seit Tagen keine Meldung. Ob die Zehen noch da sind? Man weiß von nichts. Die schon seit Jahren bekannte Nachweihnachtsdepression zieht neue Furchen in die Stirn, die Falte über der Nase wird irreversibel tiefer und stößt bald durch die Schädeldecke nach Innen. Haare verlassen das sinkende Schiff und springen vor meinen Augen in die Freiheit, ihren Freitod. Die Augen sehen das alles, leiten aber nichts weiter, ob wegen Stau, aus Überlastung oder Rücksicht, ich weiß es nicht. Ich dachte, durch Flucht vor Weihnachten in die Sonne ließe sich die Sache besser überleben, umgehen oder verkleinern. Stattdessen sitze ich hier wie erstarrt vor dem Monitor, das Telefon blinkt wie ein Feuerwehrauto auf dem Weg zum Großbrand, mehrere Mails bitten dringend um Bearbeitung, es ist aber so, ich kann nicht. Ich sitze in einem Berg von Papier, und der Druck wird in Kürze einen Schwelbrand auslösen.

Montag, Januar 07, 2008

Freitag, Januar 04, 2008

Weihnachten unter Sonne

Mit kleinem Kind in den Urlaub zu fahren, ist nicht unbedingt nur Spaß. Das fängt damit an, dass man im Internet die Reise möglichst günstig bucht und dadurch den beschissendsten Flug seit Lindbergh erwischt. Beschissen, weil zweiteilig mit vier Stunden Aufenthalt auf einem Inselflughafen, und beide Teile des Fluges genau so in die Schlafenszeiten des Kindes fallen, dass das Kind zu aufgeregt ist, um zu schlafen, und stattdessen das Flugzeug aus Lust an der Müdigkeit vom Himmel brüllt.

Zu bedenken ist ferner, dass für das Kind alles in der Urlaubsumgebung zunächst einmal nicht nach Entspannung aussieht, sondern fremd, ungewohnt und feindlich. Außerdem spürt es auch eine bis dahin ungekannte Freude bei seinen Eltern, was es zusätzlich verunsichert. Was dazu führt, dass seine Eltern nicht mehr auf Klo gehen können, ohne dass das Kind sich anspannt, sich nach hinten durchbiegt, und die Ruhe mit einem Geräusch durchschneidet, das, einem Tarzanschrei nicht unähnlich, im nächsten Feldzug eine effektivere Waffe wäre als der tödliche Witz. Der ansonsten schon stark angeschwollene Wortschatz des Kindes wird in der ersten Urlaubswoche reduziert auf ein einfaches, aber universelles "Nein", und zwar in folgender Betonung:

NEEIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIN!!!

Umgekehrt möchte das Kind aber seine eigene Bewegungsfreiheit nicht eingeschränkt wissen, weshalb es bei allen Dingen, die ihm zu nahe kommen, festhaken oder sich nicht gleich bewegen lassen, wie z. B. seine Eltern, die einen Keks holen sollen, ruft:

FEEEEEEEEEST, FEEEEEEEST, FEEEEEEEEST!!!

Mit beschwördender Panik wird auch die restliche Zeit das Elternpaar durch den Urlaub dirigiert, so dass man sich wünscht, wieder zu Hause zu sein. Aber, so einfach ist das natürlich nicht...

(to be continued)

Mittwoch, Januar 02, 2008

2007

Zugenommen oder abgenommen?
Wegen des dreiwöchigen Jahresendurlaubs deutlich zugenommen.
Haare länger oder kürzer?
Kürzer.
Kurzsichtiger oder weitsichtiger?
Innen wie außen ist die Sicht über Normalnull.
Mehr ausgegeben oder weniger?
Mehr. Aber auch mehr eingenommen.
Der hirnrissigste Plan?
Nach Bayern zu gehen.
Die gefährlichste Unternehmung?
Nach Bayern zu gehen.
Der beste Sex?
Ich gehe jetzt auf die 40 zu.
Die teuerste Anschaffung?
2007 kann man das nicht sagen. Das Geld brannte einfach gleichmäßig herunter.
Das leckerste Essen?
Als meine Liebste zu experimentieren anfing.
Das beeindruckenste Buch?
Die Bibel in norwegischer Übersetzung. Oder war das der Schönfelder?
Der ergreifendste Film?
Geweint habe ich dieses Jahr nur bei einem Selbstgedrehten.
Die beste CD?
High.
Das schönste Konzert?
New Model Army in München.
Die meiste Zeit verbracht mit...?
Arbeiten.
Die schönste Zeit verbracht mit...?
Der Liebsten und der Kleinen.
Vorherrschendes Gefühl 2007?
Aufbruchstimmung.
2007 zum ersten Mal getan?
Obatzter mit Brezn gegessen.
2007 nach langer Zeit wieder getan?
Nachgedacht (aber nur kurz).
3 Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen?
Vertragsbeendigungsdrama beim alten Arbeitgeber, Schaden an meinem Lieblingsschrank durch den Umzug, vorübergehender Abschied vom Meer.
Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?
Ich bin kein Missionar, ich weise lediglich auf mögliche Komplikationen hin.
Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?
Ich befürchte, mir fällt nichts dazu ein.
Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?
Vertrauen.
Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?
Machen wir.
Der schönste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe?
Ich Dich auch.
2007 war mit 1 Wort...?
Aufbruch.

Dienstag, Januar 01, 2008

Damit man bei mir nicht auch noch "Frohes Neues" lesen muss, überspringen wir diesen Post einfach.