Freitag, Januar 18, 2008

Tafelsilber

Meine Mutter erzählte mir als Kind eine Geschichte von einem Mann, der einen schweren Unfall hatte. Er saß ein paar Jahre im Rollstuhl, fing dann aber an, hart zu trainieren. Hat gekämpft, mit eisernem Willen, geschuftet. Und dann, nach einiger Zeit, konnte er bei den Olympischen Spielen mitmachen und hat eine Medaillie gewonnen.

Mich hat diese Geschichte damals beeindruckt, eine Zeitlang hat sie mir auch etwas bedeutet. Und jetzt frage ich: Ist die Geschichte wahr?

Kommentare:

500beine hat gesagt…

Mütter erzählen viel,
wenn die Kindheit lang ist.

(P.S.:
Wann darf ich Euch aus dem Mantel helfen?)

Ani*ka hat gesagt…

die ist bestimmt wahr...:-)
Genau wie die von der Entstehung der Stadt Kröpelin: alles, was der gehbehinderte Mensch innerhalb eines Tages ablaufen konnte, wurde zu Kröpelin, zu seiner Kleinstadt

Fallensteller hat gesagt…

Bestimmt.
Mein Vater hat mir immer von Django Reinhard erzählt, der ja irgendwie in eine ähnliche Kerbe schlägt wie "ihr Rollstuhlfahrer".

Ach, und entschuldigen Sie, aber Sie haben da Spam in den Kommentaren.

Klabauter hat gesagt…

Es gibt eine ähnliche wahre Geschichte und vielleicht ist Ihre Geschichte eine Mischung / Variante davon? Jedenfalls war Wilma Rudolph als kleines Mädchen an Kinderlähmung erkrankt, musste mühsam das Laufen wieder erlernen, und wurde später Olympiasiegerin. Man nannte sie auch die "Gazelle".

Klabauter hat gesagt…

Ahh, gucken Sie mal unter dem Namen Abebe Bikila bei Google nach. Das scheint doch Ihre Geschichte zu sein?!

F hat gesagt…

500beine, wenn die Vorräte ein Mindestmaß überschreiten.

Anika, das sagt uns ja schon der Name des Örtchens.

Fallensteller, ich mag mir meine Kommentare nicht aussuchen.

Klabauter, vielleicht ist das die. Zum Glück ist es nicht Lance Armstrong.

Ani*ka hat gesagt…

genau, und wenn es schon so einen Ort gibt, der mit einer solchen Geschichte aufwarten kann, dann ist Deine auch wahr!:-)